Kategoriler
Eser Adı Yazar Yayınevi Açıklama İçindekiler Barkod
Arama  
Ana Sayfa Sipariş Takip Üyelik Yardım İletişim
 
 
Bülten
   

×
Allgemeine Lebenserfahrung und richterliche Beweiswürdigung im deutschen Recht
Ekim 2026 / 1. Baskı / 331 Syf.
Fiyatı: 850.00 TL
Temin süresi 2-3 gündür.
 
Sepete Ekle
   

Allgemeine Lebenserfahrung und richterliche Beweiswürdigung im deutschen Recht untersucht die Bedeutung, Funktion und Grenzen der „allgemeinen Lebenserfahrung" bei der richterlichen Tatsachenfeststellung und Beweiswürdigung. Im Mittelpunkt stehen „allgemeine Lebenserfahrung", „Erfahrungssätze", „tatsächliche Vermutungen", Plausibilität, Wahrscheinlichkeit, Glaubhaftigkeit und Schlussfolgerung sowie ihre Bedeutung für die rechtliche Bewertung tatsächlicher Geschehensabläufe. Besonderes Augenmerk gilt der Frage, wie aus Lebenserfahrungen belastbare Schlussfolgerungen gewonnen und in einer gerichtlichen Entscheidung nachvollziehbar begründet werden können.

Die Untersuchung befasst sich insbesondere mit dem deutschen Zivilprozessrecht und Strafverfahrensrecht, namentlich mit § 286 ZPO und § 261 StPO. Behandelt werden unter anderem Tatsachenfeststellung, Beweismaß und Beweislast, Indizien und Schlussfolgerungen, die Würdigung von Zeugenaussagen, Parteivorbringen und Sachverständigengutachten, Wahrscheinlichkeit und Kausalität sowie die Anforderungen an die gerichtliche Begründung.

Für die Praxis zeigt das Werk auf, wann die Berufung auf die allgemeine Lebenserfahrung eine tragfähige Begründung darstellt, wie entsprechende Schlussfolgerungen methodisch überprüft werden können und wo die Grenzen einer solchen Argumentation liegen. Damit bietet es Richtern und Staatsanwälten eine Orientierung für eine strukturierte und nachvollziehbare Beweiswürdigung und unterstützt Rechtsanwälte dabei, gerichtliche Schlussfolgerungen auf ihre tatsächlichen und methodischen Grundlagen hin zu überprüfen, angreifbare Argumentationsschritte herauszuarbeiten und eine fundierte Gegenargumentation zu entwickeln. Zugleich vermittelt das Werk Wissenschaft und Studium einen systematischen Zugang zur praktischen Bedeutung der allgemeinen Lebenserfahrung im deutschen Recht.

Konu Başlıkları
Ziel, Untersuchungsumfang und Grenzen der Forschung
Erster Teil: Begriffliche Grundlagen und Methodik
Zweiter Teil: Interdisziplinäre Grundlagen
Dritter Teil: Die Grenzen des Grundsatzes der „gewöhnlichen Lebensabläufe"
Vierter Teil: Das Prinzip der „Abweichung vom gewöhnlichen Lauf der Dinge" im deutschen Recht
Fünfter Teil: Die Straf– und Rechtspraxis
Literaturverzeichnis
Barkod: 9786050526707
Yayın Tarihi: Ekim 2026
Baskı Sayısı:  1
Ebat: 16x24
Sayfa Sayısı: 331
Yayınevi: Yetkin Yayınları
Kapak Türü: Karton Kapaklı
Dili: Almanca
Ekler: -

 

İÇİNDEKİLER
HAFTUNGSAUSSCHLUSS  
VORWORT  
IM WERK VERWENDETE METHODOLOGIE  
ZIEL, UNTERSUCHUNGSUMFANG UND GRENZEN DER FORSCHUNG  
ERSTER TEIL: BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN UND METHODIK  
A. Allgemeine Lebenserfahrung und richterliche Beweiswürdigung im deutschen Recht  
B. Der Begriff des gewöhnlichen Laufs des Lebens  
C. Der Begriff des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens  
 a. Die Rechtsnatur des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens  
 b. Die Tatbestandsmerkmale des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens  
 c. Die Abgrenzung des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens von verwandten Rechtsbegriffen  
D. Historische Entwicklung  
 a. Römisches Recht  
 b. Kontinentales europäisches Recht  
 c. Angelsächsisches Recht  
E. Terminologie im vergleichenden Recht  
 a. Deutsches Recht  
 b. Schweizer Recht  
 c. Österreichisches Recht  
 d. Französisches Recht  
 e. Englisches Recht  
 f. Amerikanisches Recht  
ZWEITER TEIL: INTERDISZIPLINÄRE GRUNDLAGEN  
A. Anthropologische Grundlagen  
B. Philosophische Grundlagen  
C. Logische Grundlagen  
D. Psychologische Grundlagen  
E. Soziologische Grundlagen  
DRITTER TEIL: DIE GRENZEN DES GRUNDSATZES DER „GEWÖHNLICHEN LEBENSABLÄUFE“  
A. Die Bedeutung des „gewöhnlichen Laufs der Dinge“ im deutschen Recht  
B. Grenzen aufgrund der Individualität menschlichen Verhaltens  
C. Grenzen aufgrund außergewöhnlicher und atypischer Lebenssachverhalte  
D. Grenzen aufgrund psychologischer Besonderheiten  
E. Grenzen aufgrund gesellschaftlicher Vorurteile und Stereotype  
F. Grenzen im Strafverfahren  
G. Grenzen im Zivilverfahren  
H. Grenzen aufgrund subjektiver richterlicher Erfahrung  
I. Grenzen im Verwaltungsverfahren  
J. Grenzen im Rahmen der richterlichen Beweiswürdigung  
K. Grenzen hinsichtlich der Beweislastverteilung  
L. Grenzen im Hinblick auf die Unschuldsvermutung  
M. Grenzen im Hinblick auf den Grundsatz in dubio pro reo  
N. Grenzen im Hinblick auf den Anspruch auf ein faires Verfahren  
O. Grenzen aufgrund der richterlichen Begründungspflicht  
VIERTER TEIL: DAS PRINZIP DER „ABWEICHUNG VOM GEWÖHNLICHEN LAUF DER DINGE“ IM DEUTSCHEN RECHT  
A. Begriff und dogmatische Einordnung  
B. Historische Entwicklung  
C. Die Funktion der „Abweichung vom gewöhnlichen Lauf der Dinge“ bei der richterlichen Tatsachenwürdigung  
D. Erscheinungsformen in den einzelnen Rechtsgebieten  
 a. Im Zivilrecht  
 b. Im Strafrecht  
 c. Im Verwaltungsrecht  
 d. Im Arbeitsrecht  
 e. Im Sozialrecht  
E. Verhältnis zu Erfahrungssätzen, Anscheinsbeweis und freier Beweiswürdigung  
F. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts  
G. Grenzen der richterlichen Anwendung  
FÜNFTER TEIL: DIE STRAF– UND RECHTSPRAXIS  
A. Die Bedeutung der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ für die richterliche Tatsachenfeststellung  
B. Die Funktion der Lebenserfahrung in der richterlichen Entscheidungsfindung  
C. Die „Abweichung von den gewöhnlichen Lebensabläufen“ als Argument der richterlichen Begründung  
D. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Erfahrungssatz  
E. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Methode der Tatsachenwürdigung  
F. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Instrument richterlicher Überzeugungsbildung  
G. Die richterliche Plausibilitätskontrolle anhand der „gewöhnlichen Lebensabläufe“  
H. Der Zusammenhang zwischen Wahrscheinlichkeit, Lebenserfahrung und richterlicher Überzeugung  
LITERATURVERZEICHNIS  
 


Ahmet Cemal Ruhi ...
Ekim 2026
2900.00 TL
Sepete Ekle
L. Şanal Görgün ...
Ekim 2026
1000.00 TL
İndirimli: 930.00 TL (%7)
Sepete Ekle
Ramazan Arslan ...
Ekim 2026
1850.00 TL
İndirimli: 1720.50 TL (%7)
Sepete Ekle





 

İÇİNDEKİLER
HAFTUNGSAUSSCHLUSS  
VORWORT  
IM WERK VERWENDETE METHODOLOGIE  
ZIEL, UNTERSUCHUNGSUMFANG UND GRENZEN DER FORSCHUNG  
ERSTER TEIL: BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN UND METHODIK  
A. Allgemeine Lebenserfahrung und richterliche Beweiswürdigung im deutschen Recht  
B. Der Begriff des gewöhnlichen Laufs des Lebens  
C. Der Begriff des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens  
 a. Die Rechtsnatur des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens  
 b. Die Tatbestandsmerkmale des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens  
 c. Die Abgrenzung des Widerspruchs zum gewöhnlichen Lauf des Lebens von verwandten Rechtsbegriffen  
D. Historische Entwicklung  
 a. Römisches Recht  
 b. Kontinentales europäisches Recht  
 c. Angelsächsisches Recht  
E. Terminologie im vergleichenden Recht  
 a. Deutsches Recht  
 b. Schweizer Recht  
 c. Österreichisches Recht  
 d. Französisches Recht  
 e. Englisches Recht  
 f. Amerikanisches Recht  
ZWEITER TEIL: INTERDISZIPLINÄRE GRUNDLAGEN  
A. Anthropologische Grundlagen  
B. Philosophische Grundlagen  
C. Logische Grundlagen  
D. Psychologische Grundlagen  
E. Soziologische Grundlagen  
DRITTER TEIL: DIE GRENZEN DES GRUNDSATZES DER „GEWÖHNLICHEN LEBENSABLÄUFE“  
A. Die Bedeutung des „gewöhnlichen Laufs der Dinge“ im deutschen Recht  
B. Grenzen aufgrund der Individualität menschlichen Verhaltens  
C. Grenzen aufgrund außergewöhnlicher und atypischer Lebenssachverhalte  
D. Grenzen aufgrund psychologischer Besonderheiten  
E. Grenzen aufgrund gesellschaftlicher Vorurteile und Stereotype  
F. Grenzen im Strafverfahren  
G. Grenzen im Zivilverfahren  
H. Grenzen aufgrund subjektiver richterlicher Erfahrung  
I. Grenzen im Verwaltungsverfahren  
J. Grenzen im Rahmen der richterlichen Beweiswürdigung  
K. Grenzen hinsichtlich der Beweislastverteilung  
L. Grenzen im Hinblick auf die Unschuldsvermutung  
M. Grenzen im Hinblick auf den Grundsatz in dubio pro reo  
N. Grenzen im Hinblick auf den Anspruch auf ein faires Verfahren  
O. Grenzen aufgrund der richterlichen Begründungspflicht  
VIERTER TEIL: DAS PRINZIP DER „ABWEICHUNG VOM GEWÖHNLICHEN LAUF DER DINGE“ IM DEUTSCHEN RECHT  
A. Begriff und dogmatische Einordnung  
B. Historische Entwicklung  
C. Die Funktion der „Abweichung vom gewöhnlichen Lauf der Dinge“ bei der richterlichen Tatsachenwürdigung  
D. Erscheinungsformen in den einzelnen Rechtsgebieten  
 a. Im Zivilrecht  
 b. Im Strafrecht  
 c. Im Verwaltungsrecht  
 d. Im Arbeitsrecht  
 e. Im Sozialrecht  
E. Verhältnis zu Erfahrungssätzen, Anscheinsbeweis und freier Beweiswürdigung  
F. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts  
G. Grenzen der richterlichen Anwendung  
FÜNFTER TEIL: DIE STRAF– UND RECHTSPRAXIS  
A. Die Bedeutung der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ für die richterliche Tatsachenfeststellung  
B. Die Funktion der Lebenserfahrung in der richterlichen Entscheidungsfindung  
C. Die „Abweichung von den gewöhnlichen Lebensabläufen“ als Argument der richterlichen Begründung  
D. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Erfahrungssatz  
E. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Methode der Tatsachenwürdigung  
F. Der Grundsatz der „gewöhnlichen Lebensabläufe“ als Instrument richterlicher Überzeugungsbildung  
G. Die richterliche Plausibilitätskontrolle anhand der „gewöhnlichen Lebensabläufe“  
H. Der Zusammenhang zwischen Wahrscheinlichkeit, Lebenserfahrung und richterlicher Überzeugung  
LITERATURVERZEICHNIS  
 


 
Kitap
Bülten
Kitap
Kitap
İndirimli Kitaplar
 
 
Ana Sayfa | 2021 Kaynakça Dokümanı | Hakkımızda | Bülten | Kişisel Verilerin Korunması | Yardım | İletişim

Seçkin Yayıncılık San. Tic. A.Ş.
Copyright © 1996 - 2026